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Henning, Eckart; Kazemi, Marion; Ullmann, Dirk

50 Jahre Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, 2 Bde.

Chronik der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften 1948-1998; Wissenschaftliche Mitglieder der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften im Bild
Von Eckart Henning, Marion Kazemi u. Dirk Ullmann
1998. XX, 588, XII, 766 S. m. zahlr. Abb. u. Fotos. 25 cm
Verlag/Jahr: DUNCKER & HUMBLOT 1998
ISBN: 3-428-09068-3 (3428090683)
Neue ISBN: 978-3-428-09068-6 (9783428090686)

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Mit dem 26. Februar 1998 jährt sich die Gründung der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. zum 50. Male. Sie ist die Nachfolgerin der 1911 in Berlin gegründeten Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft und betreibt - ergänzend zu den Hochschulen - vorwiegend Grundlagenforschung in den Natur- und Geisteswissenschaften. Die Gesellschaft unterhält gegenwärtig 80 eigene Institute und Forschungsstellen, in denen 11000 Mitarbeiter tätig sind, davon 2750Wissenschaftler, ferner rund 6400 Stipendiaten, Gastwissenschaftler und Doktoranden. Der überwiegend aus öffentlichen Mitteln (von Bund und Ländern) bestrittene Jahresetat betrug 1997 knapp 2 Mrd. DM.Die im Archiv zur Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft erarbeitete Festgabe enthält in ihrem ersten Teil die Chronik dieser Gesellschaft mit allen Daten und Fakten zu ihrer Entwicklung aus fünfzig Jahren (einschließlich Quellenbelegen), insbesondere zu Institutsgründungen oder -schließungen, zu Berufungen der Wissenschaftlichen Mitglieder und Angaben über Satzungs- und Strukturänderungen. Das Faktengerüst der Chronik wird problemorientiert von Dokumenten begleitet, in denen u. a. zu Fragen der Finanzierung, der Nachwuchsförderung, dem Verhältnis zu den Universitäten, dem Nutzen der Grundlagenforschung, aber auch zu Zeitfragen wie der Kernenergie oder der Gentechnik Stellung genommen wird. Die Max-Planck-Gesellschaft will Interessierten mit diesem reich illustrierten Nachschlagewerk helfen, sich in dieser gemeinnützigen Forschungsorganisation mit all ihren Veränderungen zurechtzufinden, die die Wissenschaftsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland entscheidend geprägt hat.
Inhaltsübersicht: TEIL I: Geleitwort des Präsidenten Hubert Markl: Exzellenz durch Kontinuität im Wandel. Zum 50. Gründungstag der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. am 26. Februar 1998 - Vorwort - Abkürzungsverzeichnis - I. Vorgeschichte 1945-1948 - II. Chronik der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften 1948-1998 - Anhang: 1. Die Institute und Forschungsstellen der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft am Ende des Zweiten Weltkrieges (Übersicht) - 2. Satzung derMax-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. 1948 - 3. Satzung der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. 1992 - 4. Mitglieder des Verwaltungsrats der Max-Planck-Gesellschaft - 5. Vorsitzende des Wissenschaftlichen Rats der Max-Planck-Gesellschaft und seiner Sektionen - 6. Ehrungen und Auszeichnungen der Max-Planck-Gesellschaft: Ehrenmitglieder der Max-Planck-Gesellschaft, Ehrenmitglieder des Senats und Ehrensenatoren, Harnack-Medaille, Otto-Hahn-Medaille für den wissenschaftlichen Nachwuchs der Max-Planck-Gesellschaft, Dieter-Rampacher-Preis - Bildnachweis - Register - TEIL II: Geleitwort des Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Rates Wolf Singer: Die Physiognomie einer Gesellschaft. Warum ein Bildband? Warum Portraits statt Lebensläufen? - Vorwort - I. Verzeichnis der Wissenschaftlichen Mitglieder der Max-Planck-Gesellschaft (alphabetisch) - II. Bildtafeln der Wissenschaftlichen Mitglieder der Max-Planck-Gesellschaft (chronologisch) - Bildnachweis
Eckart Henning ist Direktor des Archivs zur Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft und Honorarprofessor für Archivwissenschaft und Historische Hilfswissenschaften der Neuzeit an der Humboldt-Universität zu Berlin.



229.851 Titel bei © frauenbuch.de Stand: 28.11.2009

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